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  • uma institut news mai 2021

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    uma institut Newsletter 052021 Foto Naturzyklische Ausbildung Visionssuche Naturcoaching

    Durchlässig von der Tiefe bis zur Höhe...

     

    Dieser Newsletter ist dem 1. Mai gewidmet. Er bildet im alten Kalender das Tor von der Frühlings- zur Sommerjahreszeit. Was sich im Frühling gezeigt hat, entfaltet sich nun in den nächsten sechs Wochen bis zum Höchststand der Sonne am 21. Juni zur vollen Blüte. Es ist von der Natur her eine kraftvolle Zeit – und wie in jedem anderen Jahreszeitenübergang gilt es auch hier, besonders achtsam zu sein, damit man sich nicht verliert. Die Gefahr? Dass wir zu schnell «ins Kraut schießen» und bei diesem schnellen Wachstum die Verbindung zur Erde verlieren. Dann sind wir vielleicht irgendwann zwar ganz «oben», ganz «schnell» und ganz «effektiv», aber unten ist es hohl. Es droht Einsturzgefahr (psychologisch gesprochen: Burnout). Unsere westliche Kultur ist geschichtlich betrachtet dieser Gefahr erlegen. Was wir jetzt an Disharmonien in der Welt und im Umgang mit den Herausforderungen unserer Zeit sehen, ist die Folge davon und zeugt von der Trennung zwischen Erde und Himmel, vom Ungleichgewicht zwischen Ruhe und Aktivität, von einem enthemmten Immer-weiter-immer-höher, das mit den Füßen nicht mehr in der irdischen Realität verortet ist ...

     

    In der Verbindung mit der winterlichen Erde mit den Höhen der Sommersonnwende ist diese Achse zwischen unten und oben durchgängig und stabil. Wir sind sowohl «gemittet» wie auch besonders durchlässig. Diese Verbindung gilt es jetzt am 1. Mai und danach bewusst zu kultivieren. Die Bezugnahme auf Bräuche und Sagen kann uns dabei helfen.

     

     

     

    Kränze binden

    Einer der Bräuche (der sich auf bestimmte Weise durch alle Jahreszeitenbräuche zieht) ist das Binden von Kränzen. Zum Mai sind es natürlich keine Erntedankkränze aus Stroh, sondern Blumenkränze mit viel saftigem Grün – was halt in der Natur zu finden ist. Diese Kränze sind wohl der Ursprung späterer Königs- und Königinnenkronen oder auch des «Heiligenscheins»: Sie machen sichtbar, dass am Kronenchakra/am Scheitel unsere Wesen nicht zu Ende ist, sondern wir vielmehr nach oben hin zu den Kräften des Himmels geöffnet sind. Immer wieder hören und lesen wir, dass genau in dieser «Corona»-Pandemie die Öffnung des Kronenchakras wichtig ist, wenn wir nicht unseren Ängsten erliegen wollen.

     

    Der Naturgang am Ende dieses Newsletters lädt dazu ein, dass du dir zum 1. Mai ein Kränzchen windest und damit bewusst deine Verbindung zum Himmlischen, zum Inspirierenden, zu den großen Kreisläufen der Gestirne und zum Feinstofflichen hin öffnest.

     

     

    Die «Unnererdschen» treffen

    Gleichzeitig nützt keine Öffnung des Kronenchakras etwas, wenn nicht umgekehrt die Verbindung zur Erde gestärkt wird. Unsere frühen Vorfahren pflegten darum nicht zuletzt zum 1. Mai bzw. in der Nacht davor Bräuche der sexuellen Vereinigung – das Wurzelchakra wurde geöffnet. Wie auch immer diese Bräuche vollzogen worden sind, sie standen im Zusammenhang der alten Jahreskreis-Naturreligion und drückten in diesen Bräuchen die Heiligkeit der Verbindung von Erde und Himmel aus.

     

    Die Verteufelung dieser «heidnischen» Bräuche geht einher mit den Sagen über die «Unnererdschen» - plattdeutsch für die Unterirdischen. Damit sind die Zwerge, die Heinzelmännchen, die Erdmännchen oder wie auch immer sie an so vielen Orten Mitteleuropas heißen. Sie leben in Höhlen oder unter großen Zwergensteinen und sind kleine, freundliche Wesen in Menschengestalt. Die «Sage vom Zwergenstein» in der Nähe unseres Wohnortes in Norddeutschland deckt sich mit jenen, die wir aus dem Alpenraum kennen: Wer den kleinen Menschenwesen wohlgesonnen ist, dem helfen sie z.B. bei der Ernte. Was sie nicht mögen sind Kirchenglocken. Da verschwinden sie aus der Landschaft.

    Wenn wir diese Geschichten kulturhistorisch deuten, erkennen wir in diesen Unnererdschen und Zwergen unsere frühesten, kleinwüchsigen Vorfahren, die durch Unfreundlichkeit und Ausnutzung vertrieben wurden, sowie durch die christliche Missionierung von ihrer ursprünglichen zyklischen Naturreligion abgebracht wurden und damit «verschwanden». Uns zum ersten Mai mit diesen frühen Vorfahren über heilige «heidnische» Plätze in unseren Landschaften zu verbinden, hilft, diese geschichtliche Dimension der Erdung wieder aufzunehmen.

     

    Am Ende dieses Newsletters laden wir darum ein, alte heilige Kultstätten, Steine oder Höhlen aufzusuchen und die tiefste Erde mit der höchsten Höhe über unseren Körper zu verbinden – durchlässig zu werden von den ersten Vorfahren über alle Generationen dazwischen bis zu uns und der aktuellen Situation mit Corona und dem Kronenkranz...

     

     

     

    WaldZeit-Visionssuche vom 8. – 19. Mai 2021

     

    Gerade eben ist ein Platz frei geworden!

    Wer noch spontan dabei sein will, kann sich direkt hier anmelden oder schreibt uns bei Rückfragen eine Mail

     

     

     

    Ausbildung in «Naturzyklischer Prozessgestaltung» 2022-23

     

    Die neuen Termine stehen nun fest – Anmeldungen sind möglich

    Wer Interesse an unserer Ausbildung hat, kann die Detailbroschüre hier bestellen.

     

    Intensive eigene Naturerfahrungen während der Ausbildung, die Vermittlung von geschichtlichem Wissen und Kenntnis über die europäische Mythologie, das Erlernen der unterschiedlichen Facetten des Lebenskompasses, die Reflexion unserer heutigen Lebensweise und viele praktische naturmystische Übungen befähigen dich dazu, dass du am Ende der 6 Module andere Menschen, Gruppen und Teams als Naturcoach, mit Naturritualen und in Wandlungsprozessen begleiten kannst. Erweiterungen in WaldZeit-Leitung, Mythodrama und naturzyklischer Prozessbegleitung für Teams stehen dir offen.

     

    Die naturmystischen Erfahrungen und kulturkritischen Erkenntnisse werden dich in deinem Alltag stärker an den natürlichen Lebensfluss anbinden und dir ermöglichen, mit dir, deinen Mitmenschen und der natürlichen Welt immer tiefer in Beziehung zu sein. Außerdem wird dich die Kenntnis des Transformationsrades und die Verbindung zur Natur stärken und befähigen, gesellschaftliche Prozesse aktiv hin zu einer lebensdienlicheren Wirklichkeit mit zu gestalten.

     

     

     

    Videobeiträge zum Verständnis der Corona-Pandemie

     

    Gerne weisen wir auf unsere unterschiedlichen Videobeiträge und Vorträge hin, die die Herausforderungen unserer Zeit durch die Pandemie durch die Brille eines naturzyklischen Verständnisses heraus betrachten und Orientierung geben und Mut machen wollen.

     

     

     

    NATURGANG-IMPULS zum 1. Mai

     

    Zum Sommeranfang die Verbindung zwischen Erde und Himmel stärken und durchlässig werden

    Dieser Impuls lädt dich ein, die Achse zwischen der Erde und dem Himmel, zwischen deinen Füssen und deinem Kopf, zwischen stofflicher und feinstofflicher Dimension deines Seins zu fühlen und zu bestärken. Wenn du einen alten «heidnischen» Kulturort in deiner Nähe kennst, kannst du bewusst dorthin gehen. Oder sonst verbindest du dich mit einem besonders «erdigen» Platz in deinem Wald/in deiner Landschaft.

     

    Nimm dir für den Naturgang 2-3 Stunden Zeit (oder mehr). Stell dir einen Wecker auf die Rückkehr-Uhrzeit und ziehe los (dann musst du nicht ständig auf die Uhr schauen). Bau dir zu Beginn des Naturgangs eine Schwelle aus Naturmaterialien (Äste, Steine, Schneckenhäuser, Blumen, Gräser...). Werde dir vor dem Schwellenübertritt bewusst, dass du mit diesem Schwellengang die Schwelle vom Frühling in den Sommer überschreiten wirst.

     

    Der Impuls lautet:
    «Geh über die Schwelle und finde einen besonders erdigen/heiligen Platz, an dem du gut Zugang zur Tiefe der Erde finden kannst. Auf dem Weg dorthin sammelst du Gräser, Blumen, Efeu etc. aus denen du einen Kranz für dich bindest.

     

    Verbinde dich nun zuerst über dein Wurzelchakra und deine Füße bewusst mit der Erde und sinke so tief es dir möglich ist in die Erde ein. Sei ganz Erdling! Dann lass die Kraft aus der Tiefe von alleine in deinem Körper bis zum Scheitel hochsteigen und öffne dich darüber hinaus für die Dimensionen des Himmels. Sei ganz feinstoffliches «Sternenwesen». Als Zeichen für diese Öffnung setz deine Krone auf. Jetzt bist du beides ohne Trennung, Verbindung in einem/deinem Wesen.

     

    Diese «Meditation» kannst du in deinem Tempo und auf deine Art machen. Du kannst dich dabei auch mit dem tiefsten Wissen deiner ersten Vorfahren, die in deiner Landschaft lebten, verbinden und auf der inneren Körperreise bis zu deinem Kronen-Kränzchen die durchgehende und durchlässige Verbindung von der Vergangenheit bis in deine konkrete Gegenwart mitten in der heutigen gesellschaftlichen Situation vollziehen.

     

    Am Ende wirst du in dieser Durchlässigkeit und Offenheit weiter durch den Wald streunen und sehen, ob und wie sich deine Wahrnehmung im Vergleich zum Anfang deines Naturganges verändert hat. So trittst du am Ende mit dem Schwellenübertritt geöffnet und bekränzt in deinen diesjährigen Sommer ein.»

     

    So grüßen wir von Herzen und wünschen uns allen viel Erdung und «Himmelung» in diesen besonderen Zeiten!

     

    Ursula und David

     

     

     


    Impressum: uma institut – transformation in natura® Ursula Seghezzi, USt-ID:DE290408243; Beseland 7, D-29459 Clenze, Festnetz: +49 (0)5844 976 62 09, Email: info@umainstitut.net

     

    Datenschutz-Richtlinie

     

    Unser Newsletter „uma institut news“ erscheint acht Mal im Jahr zu den Jahreszeitenübergängen. Als Abonnent erhältst du aktuelle Mitteilungen über unsere Ausbildungen und Seminare sowie Angebote zu Naturcoaching, Visionssuche und Ritualgestaltung nach europäischer Tradition.

     

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