uma institut news dezember 2021

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Wo ist der Ort der Stille - Foto: Newsletter zum 21. Dezember am uma institut

Wo ist der Ort der Stille...?

 

Wir befinden uns im Jahresverlauf am Ende der großen, sinkenden Energiebewegung von Mittsommer zur Wintersonnwende. Ein Jahr rundet sich und während draußen die Dunkelheit auf ihre maximale Ausdehnung zusteuert und die Kälte uns nach drinnen ruft, beschäftigt viele von uns die spannungsgeladene gesellschaftliche Situation. Alles wirkt eher wie eine Zuspitzung unversöhnlicher Positionen anstatt wie Einkehr in die ursprüngliche Verbundenheit.

 

Dieser Newsletter zur Wintersonnwende – oder diesmal etwas früher – sucht nach dem Sinn und der Chance in dieser großen Transformationsbewegung. Wir senden ein neues Video zur aktuellen Pandemielage aus Sicht naturzyklischer Prozessbegleitung und stimmen mit einem Lied und einem Naturgangimpuls (s.u.) auf die Stille ein. Denn ohne Bezug zu diesem Ort der Stille fühlt sich die gesellschaftliche Situation entweder sinnlos oder wahn-sinnig an. In diesem Sinne also: Die Winter-Jahreszeit kann uns helfen, innezuhalten, einzukehren und den Weg über die Stille in eine neue Verbundenheit zu finden. Einzig unseren Willen müssen wir danach ausrichten.

 

 

 

 

Ein (hoffentlich) inspirierendes «Video-Such-Gespräch» von Ursula und David zur aktuellen Pandemielage und der notwendigen gesellschaftlichen Transformation

 

Wir sprechen über die aktuelle Phase in der Pandemie: Warum spitzt sich die Spaltung genau jetzt zu? Was haben wir daraus zu lernen/ um was geht es? Wie kann eine Impfentscheidung, selbst wenn sie auferzwungen würde, produktiv und kreativ angegangen werden? Welche Übungen werden uns allen in diesem Transformationsprozess persönlich und gesellschaftlich eigentlich auferlegt und was haben diese Übungen mit der Klimakrise zu tun? In einem besonderen «Hausgespräch auf Zoom» erkunden wir die Themen Erkenntnisgewinn, Mitgefühl, innere Arbeit, Ganzheitswahrnehmung, den Unterschied zwischen diffusem Baugefühl und geschulter Intuition und der Notwendigkeit, den gewohnten Narzissmus zu überwinden und Freiheit weiter zu fassen als bisher.

 

Du findest das Gespräch auf unserem Blog

 

Kleine Bemerkung: Das Such-Gespräch dauert 90 Minuten und pirscht sich am Anfang von unterschiedlichen Seiten an das Thema heran. In den ersten 25 Minuten erklären wir (in Bezug auf unsere ersten Videos und den online-Vortrag vom November 2020) unter anderem das Transformationsrad in aller Kürze, zeigen den Unterschied zwischen polarem und dualistischem Weltbild auf und bringen alles in Verbindung zur jetzigen Situation. Wer Zeit sparen und nur die ganz neuen Gedankengänge mitbekommen will, steigt einfach bei Minute 25 ein.

 

 

 

 

Ein kleines Liedgeschenk

 

Mitten in all die Auseinandersetzungen dieser Zeit hat sich ein kleines Liedchen in mein Herz geschlichen. Mir spendet es Trost und weist den Weg zur Quelle.

 

 

 

 

Wo ist der Ort der Stille in mir?
Text und Melodie: Ursula Seghezzi, im Dezember 2021

 

 

Wo ist der Ort der Stille in mir?
Dort, wo der Kampf zwischen mir und dir
in sich zusammenfällt.

 

Wo ist der Ort der Stille in mir?
Dort, wo mich die Dunkelheit
zärtlich umhüllt.

 

Wo ist der Ort der Stille in mir?
Hier, wo von alleine
Aus der Tiefe Liebe quillt –

 

die niemandem und allen
absichtslos und ohne Zweifel
mir und dir
und allem Leben gilt.

 

 

Dieses und weitere Jahreszeitenlieder von Ursula Seghezzi

 

 

 

 

Tipp: Unsere Bücher als Weihnachtsgeschenke...

 
Gerne senden wir dir unsere Bücher für dich oder deine Liebsten noch vor Weihnachten zu. Sowohl die Sachbücher wie aber natürlich auch die Märchenbücher (neu auch illustriert für Kinder!) eignen sich zum Verschenken.
 
Alle Bücher können direkt bei uns bestellt werden (bitte nur über das Bestellformular bestellen und nicht als Antwortmail auf diesen Newsletter). Bei einem Bezug direkt über uns unterstützt ihr, dass wir unsere Ausgaben für die Bücherproduktion wieder einspielen können, danke!
 
 
 
 

WaldZeiten – Termine in 2022

 

Jedes Jahr brechen Menschen im Alter zwischen 20 und 75 Jahren zu einer WaldZeit auf. Sie verbringen vier Tage und Nächte alleine im Wald – und erleben, was es heißt, sich Zeit zu geben für wirkliche Beziehung, wenn man wirklich viel Zeit hat... Vielleicht fasst du eine WaldZeit für nächstes Jahr ins Auge? Informationen zu unserer Art und dem Ablauf der WaldZeit in europäischer Tradition findest du hier

 

Juni 2022 im Wendland

Donnerstag, 16. Juni (17.00 Uhr) bis Montag, 27. Juni 2022 (13.00 Uhr)
Leitung: Ursula und David Seghezzi und Céline Fitzé

 

Juli 2022 im Wendland (ausgebucht, Warteliste möglich)

Samstag, 9. Juli (17.00 Uhr) bis Mittwoch, 20. Juli 2022 (13.00 Uhr)
Leitung: Ursula und David Seghezzi und Peter Bergner

 

September 2022 im Wendland

!!! Achtung !!! dieser Termin wurde verschoben auf neu
Dienstag, 6. September (17.00 Uhr) bis Samstag,
17. September 2022 (13.00 Uhr)

Leitung: Ursula und David Seghezzi und Peter Bergner

 

 

Provisorische Anmeldungen sind möglich, solange es noch Plätze gibt. Hier geht es zu den Anmeldungen für die WaldZeit-Visionssuchen

 

 

 

NATURGANG-IMPULS zum 21. Dezember

 

 

Den Ort der Stille finden

Dieser Impuls lädt dich ein, der Bewegung des Sinkens bis auf den Grund zu folgen – also freiwillig «zu Grunde zu gehen». Du bist einverstanden, dass mit dem Schwellenübertritt dein Kämpfen und Wollen und Wissen freigegeben wird, sodass sich Weite und Weichheit breitmachen können. Diesen Weg der Öffnung nennt man in der Mystik den «Weg der Läuterung». Läutern kommt von «lauter» im Sinne von rein. Um diese Reinigung zu unterstützen, kannst du Räuchersachen oder eine Wasserflasche mitnehmen.

 

In diesem Sinne ist dieser Impulse ein Folgeimpuls zum Naturgang vom 1. November. Du kannst ihn mit deinen eigenen Themen füllen und/oder in Bezug zu deinem Umgang mit der Pandemie, den Verordnungen und deinen emotionalen Reaktionen setzen.

 

Es ist schön, den Naturgang in der Abenddämmerung oder im Dunkeln durchzuführen. Nimm dir für den Naturgang 2-3 Stunden Zeit (oder mehr). Stell dir einen Wecker auf die Rückkehr-Uhrzeit, dann musst du nicht ständig auf die Uhr schauen. Bau dir zu Beginn des Naturgangs eine Schwelle aus Naturmaterialien (Äste, Steine, Schneckenhäuser, Laub, Gräser, Kreis oder Linie in den Schnee treten...). Werde dir vor dem Schwellenübertritt bewusst, dass du mit diesem Schwellengang zum tiefsten Punkt im Jahreskreislauf reist – dort wo die Wende sich von alleine vollzieht.
 

Bevor du die Schwelle ins Zauberland der Mittwintersonnwende trittst, verweile und sprich laut aus, mit welcher klaren Meinung zum Thema Pandemie und Impfen und Verordnungen du identifiziert bist. Erkunde auch das Gefühl, das hinter dieser deiner Meinung liegt. Beim Schwellenübertritt streifst du dir Meinung und Gefühle ab – vielleicht magst du dazu räuchern oder tönen oder schütteln oder dich mit Wasser waschen. Der Impuls lautet:
 

«Geh über die Schwelle und verweile an einem Ort. Dehne deine Aufmerksamkeit von dir bis zu den Wesen an diesem Ort und weiter bis zum Himmel aus. Erlaube, dass die Stille aus der Weite des Alls in dich hineinfallen darf. Was geschieht?»
 

Wir senden dunkle Wintergrüsse aus dem stillen kleinen Dörflein Beseland, in dem die Häuser in einem Kreis stehen und die alten Dielenfenster abends hell erleuchtet wie Kalendertürchen einen Einblick in das Innere der Häuser schenken...
 

 

Ursula und David

 

 


Impressum: uma institut – transformation in natura® Ursula Seghezzi, USt-ID:DE290408243; Beseland 7, D-29459 Clenze, Festnetz: +49 (0)5844 976 62 09, Email: info@umainstitut.net

 

Datenschutz-Richtlinie

 

Unser Newsletter „uma institut news“ erscheint acht Mal im Jahr zu den Jahreszeitenübergängen. Als Abonnent erhältst du aktuelle Mitteilungen über unsere Ausbildungen und Seminare sowie Angebote zu Naturcoaching, Visionssuche und Ritualgestaltung nach europäischer Tradition.

 

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